Landrat und Oberbürgermeister dankten allen Beteiligten

Die Corona-Teststation der Kassenärztlichen Vereinigung in Emmendingen-Mundingen ist seit dem 8. August in Betrieb und war damit die erste Teststation in Südbaden für Reiserückkehrende aus dem Ausland.

Am Montag, 31. August, waren Landrath Hanno Hurth und Oberbürgermeister Stefan Schlatterer gemeinsam vor Ort und dankten Dr. med. Johannes Fechner (stellvertretender Leiter der Kassenärztlichen Vereinigung BW) und Jens Ruppenthal und Andrej Hog vom Deutschen Roten Kreuz.

Teststation 2 002Besuch vor Ort (v.l.: Andrej Hog und Jens Ruppenthal vom Deutschen Roten Kreuz, Dr. med. Johannes Fechner (Kassenärztliche Vereinigung BW), Oberbürgermeister Stefan Schlatterer, Landrath Hanno Hurth)

Gemeinsam erläuterten die Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes den Testablauf. Die Station ist als sogenannte Drive-Thru-Station eingereicht, Testwillige können täglich von 10 bis 13 Uhr mit dem Auto die Station aufsuchen. Getestet werden neben Reiserückkehrenden auch Personen, die vom Gesundheitsamt oder von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten zur Testung in der Station aufgefordert wurden. Getestet werden auch Lehrkräfte und pädagogische Fachkräfte.
Landrat Hurth bedankte sich ausdrücklich bei den freiwilligen Helfenden des DRK und den Ärzten und hob die Einsatzbereitschaft aller, besonders von Dr. Dirk Kölblin, Pandemiebeauftragter der KVBW für den Landkreis Emmendingen, hervor.

Teststation 1 002Jens Ruppenthal vom Deutschen Roten Kreuz erläutert den Ablauf im Drive-Thru der Mundinger Teststation

Das DRK hat insgesamt 900 Stunden freiwillige Arbeit geleistet, jeden Tag sind bis zu acht Helfende aus den Ortsvereinen und pro Schicht ein Arzt bzw. eine Ärztin aus dem Landkreis im Einsatz.

Je nach Wochentag kommen bis zu 130 Testwillige, den größten Andrang gab es bisher meist am Wochenende. Über 2.000 Menschen wurden schon vor der Neumattenhalle in Mundingen getestet.

Zum Abschluss des Vor-Ort-Termins übergab Oberbürgermeister Schlatterer als kleines „Dankeschön“ Verpflegungs-Gutscheine an die Helfenden.

Text / Bilder: Stadt Emmendingen

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