Im Februar hatten die Schüler der Klosterschule vom Hl. Grab bereits die Gelegenheit, ihre Partnerschule „Istituto d’istruzione superiore Majorana“ in Moncalieri zu besuchen.

Baden-Baden. Während der Finanzministertagung der G20-Staaten sind einige Parkplätze im Stadtkreis gesperrt.

Sie werden von Rettungs- und Einsatzkräften des DRK, Feuerwehr, THW und Polizei genutzt. Gleichzeitig sind Halteverbote eingerichtet. Hier die Details:

Gesperrt sind die Parkplätze und Parkflächen beim Goldenen Löwen in Lichtental, neben der  Eberbachhalle in Haueneberstein, Gausplatz, in der sogenannten Nagelmannallee an der Gutenbergstraße, Robert-Schuman-Platz, eine Teilfläche des Wohnmobil-Stellplatzes, Parkplatz Rheintalhalle Sandweier, Busparkplatz Eisenbahnstraße, Kurhaus-Parkgarage, Parkplatz hinter dem Festspielhaus und am Bahnhof in Oos direkt neben dem Haupteingang, parallel zu den Taxihalteplätzen. Beginn und Ende der Sperrungen sind unterschiedlich. Die Zeiten sind jeweils auf den Schildern angegeben.

Um Umleitungsstrecken und Ausweichrouten zu ertüchtigen sowie um Einsatzfahrzeuge zu parke, gibt es Halteverbote in der Schützenstraße, Kernerstraße, Albrecht-Dürer-Straße, Lessingstraße, Kapuzinerstraße, Solmsstraße, Hochstraße, Ludwig-Wilhelm-Straße, Maria-Viktoria-Straße, Gallenbacher Straße (zwischen Talstraße und Sonnenbergweg), Schweigrother Straße, Gunzenbachstraße, Aussichtsweg, Jägerweg, Rotweg und Breisgaustraße in Höhe der Euraka, Rheintalstraße, Schwarzwaldstraße, Gutenbergstraße, Beim Alten Bahnhof sowie im Bereich der unmittelbaren Zufahrt zur Stadtklinik in der Balger Straße. Die Halteverbote sind zu unterschiedlichen Zeiten angeordnet. Die jeweiligen Daten bzw. Uhrzeiten sind an den Halteverbotsschildern angebracht.

Die Schranke in der Solmsstraße in Höhe der Klinik Dengler ist ab Mittwochmorgen, 16. März, bis einschließlich Samstagabend,18. März, 24 Uhr,  durchgehend geöffnet.

Zudem gibt es Sperrungen, die der Vorkontrolle dienen, für Anliegerverkehr aber frei sind: Ludwig-Wilhelm-Straße zwischen Einmündung Bertholdstraße und Haus Nr. 12, Werderstraße zwischen Abzweig Friesenbergstraße und Haus Nr. 12, Kapuzinerstraße zwischen Albrecht-Dürer-Straße und Einmündung Kaiserallee, Kaiserallee nach Einmündung Kapuzinerstraße bis in Höhe der Trinkhalle. 

Weiter gibt es im Bereich des Festspielhauses Straßensperrungen und Umleitungen am Freitag, 17. März, ab Mittag bis in den späten Abend: Vollsperrung der Lange Straße nach der Abzweigung Leopoldstraße bis zur Abzweigung Albrecht-Dürer-Straße. Die Umleitungsstrecke führt über die Leopoldstraße, Schützenstraße und Kernerstraße. Dabei sind Einbahnstraßen eingerichtet, in der Kernerstraße stadteinwärts-, in der unteren Schützenstraße stadtauswärtsführend.

Gesperrt sind zudem die auf die Sicherheitszone zuführenden Fußwege für Radfahrer in der Solmsstraße und im Bereich der Geroldsauer Mühle. Der Parkplatz der Geroldsauer Mühle ist von Mittwochfrüh, 15. März, bis kurz nach Mitternacht gesperrt.

Entlang der B 500 ist auf der Einfädelspur in Höhe der B3 neu in Richtung Innenstadt ein Lotsendienst für eintreffende Delegationen eingerichtet. Die Einfädelspur ist deswegen teilweise gesperrt. In der Ooser Friedrichstraße wird vom 16. bis 18. März ein Bereitstellungsraum für Busse der Baden-Baden-Linie geschaffen.

In der Lange Straße wird nach der Bushaltestelle Verfassungsplatz stadtauswärts eine weitere Bushaltestelle eingerichtet. Die Taxihalteplätze in der oberen Kaiserallee werden in die Luisenstraße in Höhe der Stadtbibliothek verlegt. Dort entfallen vorübergehend auch die Motorradstellplätze.




Quelle:
Abt. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Baden-Baden. Wenn es jetzt langsam wärmer wird, erwachen die Amphibien aus ihrer Winterstarre.

Kommt noch Regen dazu, machen sich Frösche, Kröten, Molche und Feuersalamander auf den Weg zu ihren Laichgewässern. So erwarten die Mitarbeiter des städtischen Fachgebiets Forst und Natur in den nächsten Tagen verstärkt die Wanderung von Amphibien. Oft müssen die kleinen Tiere auf ihrem Weg vom Winterquartier im Wald zum Gewässer stark befahrene Straßen überqueren. Das kann sie das Leben kosten. Das Fachgebiet hat deshalb im Grünbachtal, an der Katzsteinstraße im Bereich des Oberen Waldsees und am Eisweiher in der Waldseestraße Amphibienzäune aufgestellt. Bisher waren nur wenige Tiere in den Eimern, was vermutlich am kalten Wind lag. Aber feuchtes Frühjahrswetter bringt die Tiere bald in Paarungslaune. Dann wird auch die Verbindungsstraße zwischen Ebenung und der Klosterschänke ab 19 Uhr gesperrt. Denn auch hier müssen viele Amphibien über die Straße.

Die mobilen Zäune hindern die Amphibien daran, auf die Straße zu gelangen. Sie werden gezwungen, an der Barriere entlang zu wandern und fallen dann in bodeneben eingegrabene Eimer. Von dort werden Sie von freiwilligen Helfern und Mitarbeitern des Fachgebietes Forst und Natur eingesammelt und sicher über die Straße und zum Laichgewässer gebracht. Im Teich angekommen, beginnen die Amphibien bald mit dem Laichgeschäft. Grasfrösche legen sofort los, Erdkröten lassen sich Zeit. Sie suchen zuerst Pflanzen oder ins Wasser ragende Äste, an denen sie ihre Laichschnüre befestigen können. Frösche legen ihre Eier in Ballen im seichten Wasser ab. Bis zu 3.000 Eier legt ein einziges Krötenweibchen. Das Männchen sitzt dabei auf dem Weibchen und befruchtet die Eier. Oft kann man diese „Doppeldecker“ schon während der Hinwanderung beobachten, denn die Paare finden oft schon auf dem Weg zusammen. Frösche und Kröten verlassen bald nach dem Laichen den Teich und wandern in den Laubwald, um dort den Sommer zu verbringen. Manche Männchen bleiben etwas länger und warten noch auf weitere paarungsbereite Weibchen. Auch auf dem Rückweg werden die Tiere von den Helfern wieder sicher über die Straße getragen.


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