Baden-Baden. Nachdem bereits in der letzten Woche (Kalenderwoche 24) das Hardbergbad, Berthold-Freibad und Freibad Steinbach öffnen konnten, zieht nun das Strandbad Sandweier nach und öffnet für seine Gäste ab heute (Dienstag, 16. Juni).

Allerdings sind auch dort bestimmte Auflagen aus der Corona-Schutzverordnung zu beachten.

„Eine gelungene Verbindung von Moderne und Tradition“

Im Hotel DER KLEINE PRINZ im Herzen Baden-Badens werden bei laufendem Hotelbetrieb fast permanent Renovieren durchgeführt ohne das Gäste gestört werden. Dabei treffen hochwertige Materialen bei den Umbauarbeiten auf Liebe zum Detail.

Baden-Baden. Im Rahmen eines Pressetermins nahm Stadtwerke-Chef Helmut Oehler die Merkur-Bergbergbahn in Betrieb.

Die Bergbahn wurde in den letzten Monaten saniert, erhielt neue, moderne Wagen im historischen Look und barrierefreie Zugänge an beiden Bahnhöfen. 

Baden-Baden/Steinbach. Die Plakate sind längst gedruckt: Doch schweren Herzens müssen die Organisatoren das Steinbacher Moped- und Motorradtreffen, das für den zweiten Septembersonntag bereits fest eingeplant war, absagen.

Pfingstferien in Corona-Zeiten / Mit Zelt im eigenen Garten übernachten oder Stockbrot rösten / Monatlich neue Ideen

Bühlertal – Der Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord widmet sich in den kommenden Monaten verstärkt Familien mit Kindern sowie Menschen mit Abenteuerlust.

Baden-Baden. Gute Nachrichten von den Stadtwerken: Das Hardbergbad, das Bertholdbad-Freibad und das Freibad Steinbach öffnen am Dienstag nächster Woche. Allerdings sind von den Badegästen einige Corona bedingte Vorgaben zu beachten.

Baden-Baden. Der Unternehmer Jürgen Egervari hat der Stadtverwaltung 5.500 Schutzmasken gespendet.

Die Masken sind für das Kinder- und Jugendheim bestimmt. Oberbürgermeisterin Margret Mergen nahm die Spende gemeinsam mit Petra Heuber-Sänger vom Katastrophenschutz-Verwaltungsstab sowie den Geschäftsführern des Kinder- und Jugendheims der von Stulz-Schriever’schen Stiftung Andrea Hesch und Achim Meier entgegen.

Hornissen gelten im Volksmund als gefährlich, schädlich und lästig und verfügen deshalb oft über einen schlechten Ruf.

Die Aussage: „Drei Hornissenstiche genügen, um einen Mensch zu töten, sieben reichen für ein Pferd“, ist längst wissenschaftlich widerlegt.

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