In diesem Jahr feiert das Friedrichsbad sein 140-jährigeGäste begeistert von der einzigartigen Kombination aus trockener Hitze, Bad in wertvollem Thermalwasser, feuchter Wärme im Dampfbad, Duschgängen, Massagen und Ruhephasen im einmaligen klassizistischen Ambiente.

140 Jahre Friedrichsbad 01Einer der ersten Besucher war im Winter 1877/1878 der amerikanische Bestsellerautor Mark Twain. Er schrieb an einen Freund: „Hier im Friedrichsbad vergessen Sie nach 10 Minuten die Zeit und nach 20 Minuten die Welt.“

Das gilt bis heute und im Jubiläumsjahr noch attraktiver durch Sonderaktionen vom Feinsten: In jedem Monat wartet eine besondere Überraschung auf die treuen und neuen Gäste. Beispielhaft seien die Angebote von April bis Juni 2017 genannt: Bis zum 30. April ist jeder 140. Besucher ein Gast der CARASANA Bäderbetriebe GmbH: Neben dem freien Eintritt und einer Seifenbürstenmassage ist auch das Parken in der Bädergarage gratis! Im Mai 2017 bezahlen die Gäste für eine Gesichts-Shiatsu- oder Rückenmassage nur 25,- statt 32,- Euro. Und im Juni dürfen sich Stammkunden, und solche die es werden wollen, auf eine VIP-Chip Aktion mit bis zu 50,- Euro Bonus freuen.

Das einmalige textilfreie Badeerlebnis über 17 Stationen lässt sich täglich und ohne jegliche Vorbereitung genießen: Die Besucher müssen keinerlei Badekleidung oder Handtücher mitbringen, alles ist im Service inklusive. Am Dienstag, Mittwoch, Freitag sowie an Sonn- und Feiertagen nutzen Frauen und Männer alle 17 Badestationen gemeinsam. Am Montag, Donnerstag und Samstag wird getrennt gebadet. Männer und Frauen treffen sich an diesen Tagen lediglich an den Stationen 10 und 11 im imposanten Kuppelsaal. Das Friedrichsbad ist an 363 Tagen im Jahr täglich von 9 bis 22 Uhr geöffnet.

„Herzstück des Badewesens“

Das Friedrichsbad wurde am 15. Dezember 1877 von Großherzog Friedrich von Baden eröffnet. Mit dem in seinem Auftrag gebauten, großen Badehaus im Renaissance-Stil aus weißem und rotem Sandstein mit 17 Meter hoher Kuppel gelang Baden-Baden der Sprung an die Spitze der europäischen Heilbäder. Neben den medizinischen Anwendungen des Thermalwassers setzte man mit dem „großen Gesellschaftsbad“ auf die römisch-irische Badetherapie, die das Nützliche mit dem Angenehmen verbinden sollte. Mark Twain notierte in seinem Tagebuch: „Das Friedrichsbad ist ein sehr großes und schönes Gebäude, und in ihm kann man jedes Bad nehmen, das jemals erfunden wurde – mit all den Kräutern und Essenzen, die für die Heilung des Leidens, von dem man befallen ist, gut sind oder die der Badearzt für eine nützliche Badewasser-Beigabe hält.“ Twain selbst litt unter rheumatischen Beschwerden und suchte das neue Badehaus täglich auf. Nach 14 Tagen bereits war er von seinen Schmerzen befreit und schrieb: „Ich glaube voll und ganz, dass ich mein Rheuma in Baden-Baden gelassen habe

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