Seit fast einem Vierteljahrhundert ist Franz Westner Verleger und damit stets akribisch auf der Suche nach anspruchsvoller Literatur, die in enger Zusammenarbeit mit den Autorinnen und Autoren gute Unterhaltung verspricht.

In seinem 1997 gegründeten Salon LiteraturVerlag sollen die Publikationen aber nicht nur gute Unterhaltung bieten, sondern zudem Denkanstöße geben und die gesellschaftliche Offenheit unterstützen.

„Der Name Salon steht ganz bewusst im Namen des Literatur Verlages“, berichtet der eloquente Verleger, der schmunzelnd ergänzt: „In Deutschland wurde der Literarische Salon bereits im 18. Jahrhundert >en vogue< und als Ort bürgerlicher Geselligkeit durch seine Gastgeberinnen zu Beginn des 19. Jahrhunderts geradezu berühmt.“ Mit strahlenden Augen nennt der leidenschaftliche Historienkenner die Namen der Damen Caroline Schelling und Rahel Varnhagen, die einst als sogenannte Salonnièren und großzügige Gastgeberinnen junge Talente in Literatur und Musik förderten. Getreu dem Tenor: „Literatur öffnet Horizonte - Verleihen wir den Gedanken Flügel“ entwickelte Westner seine Firmenphilosophie und entschied sich für Verlagspublikationen mit geschichtlich relevanten Bezügen vom Mittelalter bis hin zur Neuzeit.

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Die Zusammenarbeit mit dem preisgekrönten ungarischen Schriftsteller Gábor Görgey begeistert in Deutschland mit der Übersetzung von „Der letzte Bericht von Atlantis“. Mit dem fünfbändigen Epos gewinnt der Salon LiteraturVerlag einen großen, anspruchsvollen Leserkreis, der sich für den unglaublichen Wandel der Gesellschaft im 20. Jahrhundert interessiert. „Der bleiche Tod der Sarazenen“ beschreibt in einem packenden Roman von Wolfgang David den Italienfeldzug des jungen Kaisers Otto II., der als einziger deutscher Herrscher in Rom beigesetzt wurde.

Spannend werden die Ereignisse rund um das Konstanzer Konzil aus Sicht des damaligen Papstes Johannes XXIII. erzählt. „Der Papst im Kerker“  von Walter Laufenberg beleuchtet in einem biografischen Roman das rund 600 Jahre zurückliegende Intrigenspiel, das eine Kirche aufzeigt, die einen Papst aus fadenscheinigen Gründen gefangen gesetzt und so tut, als hätte es den Mann, nie gegeben, so dass sich im 20. Jahrhundert ein weiterer Papst mit dem Namen Johannes XXIII. schmücken konnte.

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Mit „Die Armenierin“ berichtet ein Roman von Thomas Hartwig als Epos über die Vertreibung und Ermordung der Armenier in den Jahren 1915/1916 in Konstantinopel und Anatolien und historisch von Bedeutung ist zudem das Lebenswerk der italienischen Erfinder Barsanti & Matteucci. Mit den „Vätern des Verbrennungsmotors“, wird deren bahnbrechende Leistung eindrucksvoll und in erzählerischer Weise dokumentiert, wie sie zehn Jahre vor Nikolaus Otto die Entwicklung des Verbrennungsmotors einläuteten.

TB Literatur aus dem SchwarzwaldUnter der Rubrik Publikationen, die literarisch Neues schaffen, steht die erfolgreiche Zusammenarbeit mit einer Autorin, die im Schwarzwald lebt, genauer gesagt in Bad Liebenzell. Nach ihrem erfolgreich verfilmten Bestseller „Die Frau vom Checkpoint Charlie“ eröffnet Ines Veith mit ihrem Roman „SOPHI PARK“ einen gesellschaftlichen Diskurs über die Werte unserer Zeit.  Neben einer Liebesgeschichte sind es dabei vor allem die hintergründigen philosophischen Themen, die spannend und vielschichtig dargestellt werden und „dabei so leicht erzählt sind, dass es ein Vergnügen ist darin zu lesen“, so der Verleger. Dabei lobt Westner das Werk, das „bereichernd und lehrreich ohne zu belehren“ formuliert ist und sich mit Themen wie Identität nicht nur auseinandersetzt, sondern Gedanken zum Denken und Nachdenken aufwirft und zum Umdenken auffordert. Sein Fazit: „Es ist ein Buch, das zum Denken anregt.“

Über den Münchner:

SALON LiteraturVERLAG2Franz Westner ist Autor, Verleger und Ehrenpräsident des Freien Deutschen Autorenverbands. Als Kulturmanager organisiert er alljährlich die Kult(ur)-Nacht der Münchner Innenstadt mit bis zu 300.000 BesucherInnen und 40 bis 50 Veranstaltungsorten organisiert. Erfolgreich als Krimiautor veröffentlicht er zudem Erzählungen und Romane in Anthologien und Zeitschriften.Mit seinem Engagement für anspruchsvolle und zeitgenössische Literatur beschritt der Unternehmer nach dem Fall der Mauer neue Wege in den Osten. Durch seine Publikationen mit Gábor Görgey aus Ungarn konzipierte und organisierte Westner die Europatage des Freien Deutschen Autorenverbands in Budapest in Zusammenarbeit mit dem PEN Ungarn und dem VUdAK (Verband Ungarndeutscher Autoren und Künstler). Unter Beteiligung namhafter Autoren wie György Konrad, Gábor Görgey, Imre Máté sowie dem Botschafter Ungarns, SE Dr. István Horváth, stand das Thema „Freiheit und die Freiheit des Wortes im Wandel der Gesellschaften“ im Fokus der Gesprächsrunden.

Über den Verlag:
Der SALON LiteraturVERLAG richtet seine Autorenverträge nach den Richtlinien, die zwischen dem Börsenverein des Buchhandels und den Berufsverbänden für Schriftsteller erarbeitet wurden. Der Verlag ist konzernungebunden, und trifft alle Entscheidungen unabhängig im Sinne einer mutigen, innovativen Literatur.
Verlagsadresse:
SALON LiteraturVERLAG6SALON LiteraturVERLAG
c/o Fa-Ro Marketing GmbH
Volkartstrasse 2 c
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