Aktuelles aus der Region - informativ, vielfältig und echt badisch halt.

Baden für Baden

#ihrmachtunsnackt -Nackter Protest der Tätowierer

Auch Tattostudios kämpfen um ihre Existenz TATTOOSTUDIOS INTO THE LIGHT in Lörrach

Baden bewegt

The Event-Cloud - Digitale Technologie für…

Mit der Event-Cloud perfekte Veranstaltungen planen Vorfreude ist oft die schönste Freude, besonders wenn es um große Events wie Hochzeiten,…

Baden schmeckt

„Emma Wolf since 1920“ in Q 6 Q 7 bleibt…

„Emma Wolf since 1920“, das „finest Bistronomy“-Angebot in Q 6 Q 7 Mannheim, wird nicht mehr öffnen. „Die unklare Lage, wann die Einschränkungen…

Frauenpower

Geballte Frauenpower aus Baden

Starke Frauen der Region – Im Interview mit Winzerin Franziska Schätzle Wein ist mehr als ein guter Tropfen in der Flasche: Wein ist Kultur und der…

Region meets Business

Tagungsräume sind die Klassenzimmer der Erwachsenenbildung:

Hotelier spricht über die Zukunft von Events Werden wir wieder gefüllte Tagungsräume, Messehallen und große Familienfeste sehen?

Sound aus Baden

ELOY DE JONG& Beatrice Egli-„Bist du’s oder bist…

Musikalisches Blind-Date von Eloy und Beatrice Egli: Die neue Single „Bist du’s oder bist du’s nicht“

Kunst & Kultur

Volksschauspiele bieten Alternativprogramm für…

„Der kleine Horrorladen“, „Das Haus in Montevideo“ und „Max und Moritz“ statt „Wilhelm Tell“,„Der Zauberer von Oz“ und die Festlichen Konzerte –…

Freizeittipps

Und zum Geburtstag soll ein U-Boot kommen

2021 feiern die Technik Museen Sinsheim Speyer 40 und 30 Jahre Jubiläum 40 Jahre Technik Museum Sinsheim, 30 Jahre Technik Museum Speyer – beide Einrichtungen zelebrieren 2021 ihre Jubiläen.

Gesundheit/Wohlbefinden

Steigerung der Patientensicherheit

„Patient Blood Management“ im Ev. Diakoniekrankenhaus Blut ist ein sehr wertvolles Organ und transportiert auch den lebensnotwendigen Sauerstoff…

Leseecke

Neues Anni-Kinderbuch ist da:

„ANNI- Beste Freunde“ In den letzten Wochen ist es erschienen - das neue Anni-Bilderbuch "Anni - Beste Freunde" von Katja Schneider (Offenburg) und…

Ratgeber

Wir testen für Euch!

Wir haben für euch eine preisgünstige USB Webcam getestet. In den letzten Monaten ist für viele Homeoffice zur Gewohnheit geworden und so wie es…

Die Besten der Region

Region im Blick sucht gemeinsam mit Euch „DIE…

Baden liegt uns am Herzen. Mit der Rubrik „Die Besten der Region“ machen wir viele Aktivitäten, Angebote, Unternehmen, Ausflugstipp aber auch…

Grillsaison 2020

Grillsaison 2020

Mit Tipps und Tricks vom Profi, leckere Rezepte, das richtige Zubhör und vieles mehr.

Volker-Homann-Stiftung fördert Ausbau des Augen-Bus-Angebots / Betroffene werden vor Ort von Ärzt*innen des Universitätsklinikums Freiburg und regionaler Augenarztpraxen untersucht und beraten

Der Augen-Bus verbessert als hochmoderne Augenarztpraxis auf Rädern die Versorgung von Sehbehinderten und Blinden insbesondere im ländlichen Raum.

Dank einer großzügigen Spende der Volker-Homann-Stiftung können nun die Untersuchungsmethoden zur Früherkennung der altersabhängigen Makuladegeneration in einem wissenschaftlichen Projekt verbessert werden. Am 18. August 2020 überreichten Stiftungsgründer Volker Homann und Vorstandsmitglied Lothar A. Böhler einen Scheck in Höhe von 50.000 Euro an Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg, sowie Prof. Dr. Hansjürgen Agostini, Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Augenheilkunde, und den Projektleiter Prof. Dr. Thomas Neß aus der Klinik für Augenheilkunde.

UKF Spendenuebergabe AugenbusVorstandsmitglied Lothar A. Böhler und Stiftungsgründer Volker Homann überreichen einen Scheck über 50.000 Euro an Projektleiter Prof. Dr. Thomas Neß aus der Klinik für Augenheilkunde, Prof. Dr. Frederik Wenz, Leitender Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Freiburg, sowie Prof. Dr. Hansjürgen Agostini, Stellvertretender Ärztlicher Direktor der Klinik für Augenheilkunde (v.l.n.r.). / Bild: Universitätsklinikum Freiburg

„Wir sind sehr dankbar, dass wir das mobile Angebot zur augenärztlichen Versorgung im ländlichen Raum nun weiter ausbauen können“, sagte Wenz.

Erste Anzeichen frühzeitig erkennen

Die altersabhängige Makuladegeneration (AMD) ist mit 4,5 Millionen Betroffenen die häufigste Ursache für eine Erblindung in Deutschland. In den frühen Stadien bemerken die Betroffenen die Erkrankung nicht. Dennoch können durch eine gezielte Untersuchung frühzeitig erste Anzeichen in Form von Auffälligkeiten an der Stelle des schärfsten Sehens festgestellt werden. Im Rahmen des Projekts Augen-Bus sollen nun die Methoden zur Früherkennung der AMD für potentiell betroffene Personen ab dem 50. Lebensjahr weiter verbessert werden. Ärzt*innen aus der Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg sowie aus Augenarztpraxen aus der Region führen die Untersuchungen vor Ort durch und übernehmen die wissenschaftliche Auswertung. Die Untersuchten erfahren direkt vor Ort, ob Anzeichen für eine bisher unentdeckte AMD vorliegen. Ist dies der Fall, werden sie für eine weiterführende Diagnostik und rechtzeitige Therapie an eine wohnortnahe Augenarztpraxis oder eine Augenklinik verwiesen.

Der Augen-Bus
Nicht überall im ländlichen Raum sind Einrichtungen zur augenärztlichen Versorgung, insbesondere für ältere Menschen, gut erreichbar. Um den Betroffenen den Weg zu Fachärzt*innen zu erleichtern, haben die Klinik für Augenheilkunde des Universitätsklinikum Freiburg, die Blinden- und Sehbehindertenstiftung Südbaden, das Augennetz Südbaden, die Katholische Hochschule Freiburg und das Blindenheim Freiburg im Rahmen eines wissenschaftlichen Pilotprojekts gemeinsam das Projekt „Augen-Bus“ ins Leben gerufen. Das Projekt wurde vom Land Baden-Württemberg gefördert. Neben augenärztlichen Untersuchungen bietet das Augen-Bus-Team Beratung zu Sehhilfen, weiteren Hilfsmitteln sowie Sozialberatung an.

Die Stiftung
Die 2015 durch den Namensgeber gegründete Volker-Homann-Stiftung fördert als größte private Stiftung Freiburgs in erster Linie gemeinnützige Projekte und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche, aber auch Altenhilfe und Wohlfahrtspflege sowie Wissenschaft, Kunst und Kultur.

Text / Bildquelle: Universitätsklinikum Freiburg

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