Küchenchef Niels Möller aus Endingen am Kaiserstuhl im Vorfinale des renommierten Live-Wettbewerbs

Freiburg / Endingen am Kaiserstuhl / Leipzig, 23.10.2020 – Die Kandidaten des renommiertesten Live-Wettbewerbs der Gastronomieszene stehen fest.

Aus dem Kaiserstuhl geht Niels Möller, frischgebackener Küchenchef von Merkles Restaurant* in Endingen, ins Rennen. Er konnte sich mit seinem Bewerbermenü gegen 100 Konkurrent*innen aus ganz Deutschland durchsetzen. Am 16.11.2020 muss er sein Können beim „Koch des Jahres“ im Globana in Leipzig /Schkeuditz vor einem einzigartigen Branchennetzwerk und einer hochkarätigen Jury unter Beweis stellen.

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Niels Möller auf der Überholspur - Neue Position als Küchenchef und Teilnahme am renommiertesten Wettbewerb der Branche. Das gebürtige Nordlicht Niels Möller hat es in die wärmste und eine der schönsten Ecken Deutschlands gezogen – den Kaiserstuhl. Seit Oktober 2020 ist er im bekannten Sternelokal Merkles Restaurant* in Endingen als Küchenchef tätig. Mit dem Inhaber des Restaurants Thomas Merkle pflegt er schon seit Jahren eine enge Freundschaft. Neben der neuen Position stellt er sich nun auch der größten Herausforderung, die die Gastronomie-branche zu bieten hat – dem Live-Wettbewerb „Koch des Jahres“. 100 Konkurrent*innen konnte er mit seinem Bewerbermenü im schriftlichen Vorentscheid schon hinter sich lassen und sicherte sich so einen der acht Plätze im Vorfinale am 16. November im Globana in Leipzig.

Regionale und nachhaltige Küche in Endingen am Kaiserstuhl
Gemeinsam mit ihrem Team verwöhnen Niels Möller und Sternekoch Thomas Merkle Ihre Gäste in Endingen sowohl im Gourmetrestaurant als auch in der angrenzenden Pfarrwirtschaft mit kreativen Sternemenüs und kulinarischen Gaumenfreuden. Immer im Vordergrund stehen dabei die hochwertigen Produkte der Region. Dafür arbeiten sie eng mit einem Netzwerk aus lokalen Landwirten und Lieferanten zusammen. Die nachhaltige Verwendung der Produkte ist dabei selbstverständlich, denn für Niels Möller gehen Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit Hand in Hand.

Der deutschen Sternegastronomie würde mehr Lockerheit guttun!“
Mit seinen 27 Jahren blickt der junge Küchenchef schon auf beachtliche Stationen zurück. Die Ausbildung absolvierte er im Sternerestaurant Wald- und Schlosshotel Friedrichsruhe in Zweiflingen. Danach folgten zwei Jahre im Restaurant Söl‘ring Hof** auf Sylt und zuletzt war er mehrere Jahre als Souschef im Dreisternelokal Restaurant Delibrije*** bei dem berühmten Sternekoch Johnnie Boer in Zwolle in den Niederlanden tätig. Insbesondere die Mentalität und Offenheit der Holländer in Bezug auf Sterneküche war für ihn prägend in dieser Zeit. „In den Niederlanden gibt es eine größere Selbstverständlichkeit für qualitative Gastronomie auch das entsprechende Geld auszugeben. So können sich auch kleinere Läden gut halten und die ganze Szene lebt von einer enormen Vielfältigkeit.“ Die Menschen würden der gehobenen Gastronomie mit mehr Offenheit begegnen und gleichzeitig herrsche in den Gourmetrestaurants selbst eine lockere Atmosphäre. „Diese Lockerheit würde auch der deutschen Sternegastronomie guttun,“ plädiert Möller.

Wird Niels Möller die hochkarätige Jury überzeugen können?
Mit seiner regional fokussierten und weltoffen akzentuierten Küche will Möller nun bei „Koch des Jahres“ überzeugen. Am 16. November muss er sein Können vor einem einzigartigen Branchennetzwerk unter Beweis stellen. Mit seinem Menü muss er niemand geringeren als die Sterneköche;

Sebastian Frank (Horváth**, Berlin), Marco Müller (Rutz***, Berlin), Tobias Bätz (Alexander Hermann by Tobias Bätz**, Wirsberg), Christian Sturm-Willms (Yunico*, Bonn) sowie die sächsischen Lokalgrößen Gerd Kastenmeier (Kastenmeiers, Dresden) und Stefan Hermann (Gründer bean&beluga, geschäftsführender Gesellschafter Villa Sorgenfrei, Dresden) überzeugen, welche den Wettbewerb als Juroren unterstützen. Nur zwei der acht Kandidaten bekommen am Ende den goldenen Schlüssel von Friedr. Dick verliehen und sichern sich somit ihren Platz im Finale, welches am 11. Oktober 2021 auf der Anuga in Köln stattfindet.

Wird es Niels Möller gelingen sich mit seinem Menü in die nächste Runde zu kochen?
Neben dem Live-Wettbewerb erwartet die Besucher*innen in Leipzig: ein innovativer Marktplatz, spannende Talks, inspirierende Workshops und kulinarische Gaumenfreuden. Unter den Schlagworten #Gemeinschaft, #Nachhaltigkeit und #Frauengeist widmet sich das Eventformat den aktuell brennenden Themen der Gastronomie.

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Hintergrundinformationen über den Wettbewerb
Als Live-Wettbewerb mit umfassendem Rahmenprogramm ist das Networking-Event „Koch des Jahres“ eine Ideenschmiede für neue Konzepte, die die Gastronomie-Branche bewegen. Veranstalter ist die spanische Unternehmensgruppe Grupo Caterdata S.L. mit Sitz in Barcelona (ES) und Freiburg (DE). Der Wettbewerb richtet sich an Profi-Köche aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und Südtirol. In drei Vorfinalen kürt eine Jury internationaler Spitzengastronomen je zwei Finalisten. Die Teilnehmer müssen innerhalb von sieben Stunden (Sonntag: 2 Stunden Mise en Place, Montag: 5 Stunden Wettbewerbszeit) ein Dreigang-Menü für 7 Personen mit einem Warenwert von max. 16€ pro Person präsentieren. Am 11. Oktober 2021 treten die jeweils sechs Finalisten auf der weltweit größten Ernährungsmesse Anuga in Köln gegeneinander an, um den prestigeträchtigen Titel Koch des Jahres, Preisgelder in Höhe von insgesamt 10.000 Euro sowie zahlreiche durch die Sponsoren vergebenen Sonderpreise zu gewinnen.

Text/Bild: Grupo Caterdata S.L.  

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